Autor: tobirack

  • SPD Jockgrim startet mit neuem Vorstand und moderner Satzung in die Zukunft

    SPD Jockgrim startet mit neuem Vorstand und moderner Satzung in die Zukunft

    Am 14. Juli 2025 fand die ordentliche Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Jockgrim statt. Im Mittelpunkt standen wichtige organisatorische und politische Weichenstellungen für die kommenden Jahre.

    Neue Satzung mit moderner Doppelspitze

    Der Ortsverein verabschiedete eine überarbeitete Satzung, mit der er sich strukturell zeitgemäß aufstellen möchte. Herzstück der Reform ist die Einführung einer Doppelspitze, ein Modell, das auf Teamarbeit und Gleichberechtigung setzt. Dr. Dorothea Fuhr und Stefan Naßhan wurden einstimmig zu gleichberechtigten Vorsitzenden gewählt.

    Frischer Vorstand mit starkem Teamgeist

    Insgesamt wurde der gesamte Vorstand neu gewählt. Das neue Team setzt sich wie folgt zusammen:

    Vorsitzende: Dr. Dorothea Fuhr und Stefan Naßhahn
    Stellv. Vorsitzender: Tobias Rackebrandt
    Schriftführerin: Anna-Lena Rackebrandt
    Stellv. Schriftführerin: Laura Grabow
    Kassenwart: Jean-Jaques Strasser
    Stellv. Kassenwart: Tobias Gärtner
    Beisitzer: Knut Maurer und Achim Wünschel
    Revisorin: Rosa Maria Kober

    Der neue Vorstand bringt Erfahrung und frische Ideen mit und will die politische Arbeit in Jockgrim aktiv gestalten.

    Danke für ehrenamtliches Engagement

    Ein besonderer Dank galt Rosa Maria Kober, Uwe Kober und Achim Wünschel, die sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für den Ortsverein und die Gemeinde engagieren. Ihre Beiträge wurden mit großer Anerkennung gewürdigt.

    SPD Jockgrim kündigt eigene Liste für 2029 an

    Auch politisch zeigt sich der Ortsverein entschlossen: Die Mitglieder beschlossen einstimmig, zur Kommunalwahl 2029 mit einer eigenen SPD-Liste anzutreten. Damit bekräftigt der Ortsverein seinen Anspruch, weiterhin eine aktive Rolle in der Gemeindepolitik zu spielen.

  • Ziegelrot – Ausgabe 01/2021

    Ziegelrot – Ausgabe 01/2021

    Wir können mit Stolz verkünden, dass wir soeben die erste Ausgabe unseres „Ziegelrot“ veröffentlicht haben. Sie finden Ihn demnächst in Ihrem Briefkasten. Zusätzlich können Sie sich diese Ausgabe auch hier noch einmal als PDF-Datei herunterladen.

    Wir wünschen Ihnen bei der Lektüre viel Vergnügen.

    Ihr Ortsverein Jockgrim

  • Unser Antrag zur Parksituation im Gemeinderat

    Unser Antrag zur Parksituation im Gemeinderat

    Aktuell beschäftigt sich die SPD Fraktion mit dem Thema Parken in Jockgrim.

    Durch die Verdichtung von Wohnraum ist  mit Blick auf unsere Orsstraßen eine zunehmende Parksituation im Straßenbereich festzustellen. PKW’s die auch teilweise in ordnungswidrigen Flächen abgestellt werden gefährden zudem Rettungswege und beeinträchtigen erheblich den Verkehr. Einseitiges Parken in kompletten Straßen spornt schnelles Autofahren an und erhöht die Gefahr von Unfälle. Wir fordern auf der nächsten Gemeinderatsitzung daher in  einem neuen Antrag mehr gekennzeichnete Parkflächen im Ort auszuweisen!

    Ihre SPD Fraktion Jockgrim

  • Jockgrim wird immer mehr zur Großbaustelle!

    Jockgrim wird immer mehr zur Großbaustelle!

    Nach einem Jahr Sanierungsarbeit der Buchstraße mit einigen zeitlichen Verzögerungen sind noch immer die Bagger dort zugange. Das LBM baut an der Wilhelmsruhe fleißig an einer neuen Verkehrsführung. Tag täglich fahren alle Jockgrimerinnen und Jockgrimer entweder über Neupotz oder Kandel. Manche übers Feld… Im aktuellen Amtsblatt werden die Bürgerinnen und Bürger sowie Amtsträger in Jockgrim über eine dreimonatige Sperrung eines Teilstücks der Bahnhofsstraße informiert. Donnerstags (ein Tag vor Verteilung des Amtsblatts) fand eine Gemeinderatssitzung statt, an der auch unser Verbandsbürgermeister anwesend war statt. Jedoch wurden wir keineswegs über diese Sperrung als Gemeinderat informiert. Doch, einen tag später über das Amtsblatt.

    Wir wollen nicht unerwähnt lassen, das die Zuständigkeit hier bei der Verbandsgemeinde als zuständige Straßenverkehrsbehörde (Ordnungsamt) liegt.

    Wir fordern daher die VG auf den Gemeinderat schriftlich über diese Sperrung aufzuklären.

    Jockgrim muss wieder zur „Normalität“ im Straßenverkehr zurück kehren!

  • Für eine verantwortungsvolle Pandemie-Politik.

    Für eine verantwortungsvolle Pandemie-Politik.

    Nur eine Eindämmungsstrategie bringt uns aus der Krise.

    Wir fordern eine Niedriginzidenz-Strategie, die dauerhafte Perspektiven für alle Lebensbereiche bietet. Nur so kommen wir aus dem Dauer-Lockdown, können die Zeit bis zu einem Schutz durch die notwendige Impfquote gestalten – statt dem Infektionsgeschehen ausgeliefert zu sein. #NoCovid ist proaktives Umgehen mit den Herausforderungen und Gefahren der Pandemie


    Unser gesellschaftliches Miteinander solidarisch und rücksichtsvoll zu gestalten ist oberstes Anliegen für uns als Sozialdemokrat*innen. Für uns steht der Schutz von Menschenleben im Mittelpunkt – das bedeutet auch, den Menschen in diesem Land wieder Ausblick auf ein normalisiertes, angst- und krisenfreies Leben geben zu können. Nach einem Jahr Corona-Krise ist unsere Gesellschaft auf einem gefährlichen Tiefpunkt: Vertrauen in unsere Entscheidungsträger*innen schwindet und Wissenschaftsleugner*innen treiben besorgte Bürger*innen in die Arme von Demokratiefeind*innen und Verschwörungstheoretiker*innen. Gleichzeitig leben immer noch Millionen von Menschen in Angst und Verunsicherung, weil das Virus herumgeht, Intensivkapazitäten schwinden und auch finanzielle und psychische Ressourcen knapp werden.

    In dieser aus unserer Sicht prekären Lage plädieren. wir für eine verantwortungsvolle und umfassende Eindämmungsstrategie gegen die COVID-19-Pandemie. Wir wählen diesen Weg der öffentlichen Positionierung, die wir durch Beschluss dem/der [Unterbezirk/Landesvorstand/Bundesvorstand/Stadtratsfraktion/Kreistagsfraktion/Landtagsfraktion/Bundestagsfraktion] zukommen lassen, weil wir uns durch das dynamische Pandemiegeschehen gezwungen sehen, schnelles und entschlossenes Handeln einzufordern.

    Im Konkreten fordern wir:

    • Eine wirkungsvolle „Notbremse“, die das unkontrollierte Infektionsgeschehen der letzten Wochen energisch eindämmt. Dabei müssen alle Bereiche des Lebens in den Blick genommen werden: Auch vor mehr Arbeitsschutz in Betrieben darf nicht mehr zurückgeschreckt werden – überall, wo Begegnungen unvermeidlich sind, muss eine Masken- und Testpflicht gelten. Auf die Bedürfnisse im Privaten – insbesondere in Familien – muss mehr Rücksicht genommen werden: Die Bildung von privaten Kontaktgruppen, die sich nach außen schützen und untereinander ohne Verunsicherung verkehren können muss aktiv gefördert werden. Weitere Einschränkungen von privaten Kontakten sind weder kontrollierbar noch gesund.

    • Flankiert werden muss die „Notbremse“ von einer umfassenden Aufklärungsarbeit, die keine Kosten und Mühen scheut, die Ausbreitungsweise der SARS-CoV2-Viren zu erklären und Bürger*innen in großer Zahl befähigt, eigenverantwortlich zu handeln. Dazu gehört auch, wie Schnelltests anzuwenden sind und welche Aussagekraft sie haben.

    • Das Auslasten intensivmedizinsicher Kapazitäten darf nicht länger Maßstab für das Ergreifen von Maßnahmen sein. Wenn Beatmungsplätze knapp werden, ist die Pandemie längst außer Kontrolle. Wir wissen zu wenig über die Spätfolgen einer COVID-19-Erkrankung, um eine „Strategie der Durchseuchung“ auch nur im Ansatz verantworten zu können. Ziel muss sein, so wenig Coronafälle wie möglich zuzulassen und das Infektionsgeschehen so einzudämmen, dass wir Infektionsketten schnell und effektiv kappen können. So kann gesellschaftliches Leben schneller und vollwertiger wieder ermöglicht werden.

    • Druck und Verunsicherung von den Schulen nehmen: Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern wünschen sich nichts sehnlicher als verlässliche und verantwortungsvolle Perspektiven für den Bildungsbereich. Es muss jetzt klar kommuniziert werden, wie die nächsten Monate verlaufen sollen. Solange das Infektionsgeschehen unkontrollierbar ist, kann Präsenzunterricht nicht verantwortet werden. Während dieser Zeit müssen Schüler*innen und Eltern entlastet werden und der Leistungs- und Anpassungsdruck durch Homeschooling muss minimiert werden. Kinder und Jugendliche müssen Zugang zu sozialen Kontakten haben, die in geschützten, von den Familien selbst bestimmten Kleingruppen stattfinden. Eltern mit jüngeren Kindern im schulpflichtigen Alter müssen schnell und unkompliziert die Möglichkeit erhalten, für die Zeit von Schulschließungen Kinderbetreuungstage zu nehmen.

    • Ausgleich und Perspektive für Wirtschaft und Kultur. Für die Dauer von Betriebsschließungen und Eindämmungsmaßnahmen muss es selbstverständlich kraftvolle Hilfen für Einzelhandel, Gastronomie, Reise- und Kulturbranche geben. Arbeitsplätze und Existenzen dürfen durch diese Pandemie nicht vernichtet werden. Perspektive und Planbarkeit sowie eine schnelle Rückkehr zur Normalität in auch diesen besonders betroffenen Branchen stehen für uns im Mittelpunkt einer verantwortungsvollen Wirtschaftspolitik. Eine weitere Verschleppung der Pandemie können wir uns weder wirtschaftlich noch gesellschaftlich leisten.

    Nur eine energische Eindämmungsstrategie bietet eine Perspektive für einen schnellen und möglichst milden Weg aus dieser Krise. Wir appellieren an alle Entscheidungsträger*innen, dies bei der weiteren Bekämpfung der Pandemie zu beachten. Für einen weiteren „Brückenlockdown“, „Lockdown-light“ oder gar eine „Durchseuchung“ gibt es weder eine wissenschaftliche Grundlage noch eine gesellschaftliche Mehrheit.

  • Wir wünschen Euch ein frohes Weihnachtsfest

    Wir wünschen Euch ein frohes Weihnachtsfest

    Der SPD-Ortsverein Jockgrim wünscht Euch ein schönes Weihnachtsfest!

  • Wir wünschen Euch einen schönen 4. Advent

    Wir wünschen Euch einen schönen 4. Advent

    Der SPD-Ortsverein wünscht Euch einen schönen vierten Advent. Bleibt schön gesund!

  • Wir wünschen Euch einen schönen 3. Advent

    Wir wünschen Euch einen schönen 3. Advent

    Der SPD-Ortsverein Jockgrim wünscht Euch einen schönen 3. Advent. Bleibt schön gesund und haltet durch.

  • Wir wünschen Euch einen schönen ersten Advent

    Wir wünschen Euch einen schönen ersten Advent

    Der SPD Ortsverein Jockgrim wünscht Euch einen schönen ersten Advent. Bleibt gesund!

  • In stillem Gedenken

    In stillem Gedenken

    »Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen!«

    „Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann. Das Nicht-Zusammenleben-Wollen und das Nicht-Zusammenleben-Können haben im 20. Jahrhundert 80 Millionen Menschen das Leben gekostet. Jede Stunde des Zweiten Weltkrieges hat 1045 Tote gebracht.“

    Jean-Claude Juncker